swissREPAT: Einblick am Flughafen Zürich
Bei swissREPAT – der Ausreiseorganisation des SEM – wurden im Jahr 2020 nur noch knapp die Hälfte der 6500 Ausreisen durchgeführt. Ein Augenschein am Flughafen Zürich-Kloten.
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Bei swissREPAT – der Ausreiseorganisation des SEM – wurden im Jahr 2020 nur noch knapp die Hälfte der 6500 Ausreisen durchgeführt. Ein Augenschein am Flughafen Zürich-Kloten.
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Der Sudan kämpft mit innenpolitischen und wirtschaftlichen Problemen. Als wäre das nicht genug, fielen im Frühjahr des vergangenen Jahres auch noch Coronapandemie und Hyperinflation zusammen.
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Das Zusammentreffen der Coronapandemie mit dem Austausch von IT-Produkten war eine logistische Herkulesaufgabe. IT-Infrastrukturmanagerin Daniela Schmutz schaut zurück.
weiterlesenWegen Corona war der Vollzug rechtskräftiger Wegweisungen im Frühling für rund zwei Monate stark eingeschränkt. Mangelnde Flugverbindungen und Einreisebeschränkungen waren der Grund. In der zweiten Jahreshälfte verbesserte sich die Lage, rund 70 Prozent der geplanten Ausreisen und Rückführungen konnten wieder durchgeführt werden. 2020 wurden 2233 Menschen in ihre Heimatstaaten, in Drittstaaten oder die zuständigen Dublin-Staaten zurückgeführt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum 1051 selbstständige Ausreisen verzeichnet.
Auf internationaler Ebene fanden viele bilaterale oder multilaterale Treffen nicht statt oder mussten virtuell durchgeführt werden, die Nutzung technologischer Hilfsmittel stieg markant an. Allein die «Corona Information Group», das Forum für den Austausch zwischen den Schengenstaaten und der Europäischen Kommission, tagte innert sechs Monaten 33 Mal per Videokonferenz.